Noch mehr zu meinem Buch: Die Reise nach Tschernobyl

Ivor, ein nach der Katastrophe von Tschernobyl verstorbener Schamane, erschien mir vor vielen Jahren aus der geistigen Welt in meiner Küche beim Teekochen und sagte: „Wir beide machen jetzt ein Buch. Es heißt : „Die Reise nach Tschernobyl“!“

Nach dieser Aufforderung erzählte er mir innerhalb von 6 Wochen seine Lebensgeschichte: Er erzählte von seiner Kindheit in Moskau und seinen Ferien bei seiner Großmutter und seinem Großvater, einem Schamanen im Kaukasus, von seinem Ingenieurstudium, seiner für ihn – nach dem Tode seines Großvaters – völlig überraschenden kosmischen Einweihung zum Schamanen und von seiner großen Liebe zu Olga, einer Kommilitonin und ihrem beiderseitigen Unvermögen für immer zusammen zu bleiben und von seinem zu frühen Tod; verursacht von der Strahlung am Reaktor von Tschernobyl.

Ivor war es für dieses Buch wichtig von sich zu erzählen, damit wir erkennen, dass Schamanen und Schamaninnen nicht nur ein Relikt aus unseren sogenannten „unzivilisierten Zeiten“ innerhalb von Stammeskulturen waren, sondern dass der Kosmos auch heute noch ein Interesse daran hat, dass es immer einen bestimmten Prozentsatz an von ihn eingeweihten Schamanen und Schamaninnen in allen Ländern der Erde geben soll. Mit ihrer Fähigkeit zur Rückbindung zu den verschiendensten Himmelsebenen (und ich beziehe mich hier als kosmisch initiierte, und damit echte Schamanin, mit ein) können – und müssen – sie (wir) nicht nur kranke Menschen, Tiere und Pflanzen heilen, sondern alle Menschen darin schulen, die Natur besser zu  verstehen und mit ihr eins zu sein und weitergeben, dass „alles mit allem“ verbunden ist. Dass wir, wenn wir nur ein Tier oder einen Baum töten, auch alles andere damit Lebendige treffen, dass wir, wenn wir Chemikalien oder radioaktives Material benutzen, auch davon negativ betroffen sind.

Eine Katastrophe wie Tschernobyl hätte es nicht mehr geben müssen, hätten wir diese Prämisse immer respektiert.

Es ist mir eine besonders große Freude nach Tschernobyl – und letztendlich auch nach der traurigen Reaktorzerstörung von Fukushima – zum Ausdruck geben zu können, dass Deutschland nun Vorreiter in: „Weg von der gefährlichen Atomenergie und hin zu erneuerbaren Energien“ geworden ist und die Menschen damit den göttlichen Willen zu einer Verbesserung unserer Welt zum Ausdruck bringen. Es muss nur noch weiter zu einer Energieverstärkung dieses göttlichen Willens in uns selbst kommen (d.h., alle Menschen müssen nur ihre Resonanz darauf verstärken wollen, den Adapter dafür haben sie ja schon eingebaut bekommen), dann wird die Neue Zeit auch nicht mehr an uns vorbeigehen. Da haben wir eigentlich viel Gutes zu erwarten, wenn wir endlich nur noch die richtigen (spirituellen!!!) Volksvertreter wählen, und wenn wir auch spirituell dazu bereit sind, zu lernen, diese Einstrahlungen und unsere Resonanz darauf zu verstehen. Dann können auch die anderen uns umgebenden Gefahrenquellen endlich minimiert und vielleicht sogar ganz vernichtet werden.

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